So war's damals in München
Hallo München | von Sophia Oberhuber
Hallo München | von Sophia Oberhuber
Der Zeitreisende, Müßiggänger, Denker und Philosoph zeigt u. a. ReadyMades. Basierend auf den Eindrücken und Erfahrungen seiner Zeitreisen hat er beschlossen sich öffentlich nicht (mehr) verbal zu äußern. Seine Arbeiten spannen einen Bogen zwischen subtiler Sozialkritik und reinen Designstücken und harmonieren gut mit den Intentionen von Grabsdorfs Fotografien.
Öffentliche Vernissage
Samstag(!), 03.08.2019, 17.30 – 22.00 Uhr
Kunstpause
16.08.2019 – 19.09.2019 (In der Sommerpause kann die Ausstellung nur nach Terminvereinbarung besichtigt werden.)
Ausstellungsdauer
Voraussichtlich bis Miite/Ende Oktober 2019
Öffnungszeiten
Sa. 15.00 – 20.00 Uhr
Do. 15.00 – 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Galerie Gerhard Grabsdorf
Aventinstr. 10
80469 München
Tel. +49 89 210.313.01 (telefonisch erreichbar: Di. – Sa. ab 11.00h)
www.grabsdorf.de
E-Mail: galerie@grabsdorf.de
Öffnungszeiten: Sa. 15.00 – 20.00, Do. 15.00 – 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Eintritt
frei
SZ
tierreich nennt die Münchner Bildhauerin Elsa Nietmann ihre Ausstellung, die ab dem 8.02.2019 in der Galerie Grabsdorf zu sehen sein wird.
Eine Vielfalt an Darstellungsformen rund um das Tier werden die Räumlichkeiten bespielen. Objekte aus Draht und Beton, gesägte Skulpturen und Flachware. Schleichende Katzen, Elefanten mit flatternden Ohren, kauernde Affen… und nochmals Katzen.
Charakteristisch für Nietmanns Arbeitsweise sind die groben, leichten Schnitte, gesägt wie eine Skizze; Draht gebogen wie eine Zeichnung im Raum. Oberflächen verbleiben rau und durchbrochen. Die Figuren wirken bewegt und lebendig; und das bereitet Freude beim Betrachten.
Die gebürtige Münchnerin Elsa Nietmann absolvierte 2006 erfolgreich die Berufsfachschule zur Holzbildhauerin in München. Seitdem arbeitet sie selbstständig in ihrem Atelier in München Sendling.
Nietmanns Schaffensprozess wird aktuell von ihrer Arbeit als Feldenkrais-Pädagogin beeinflusst. Die Feldenkrais Methode ist ein körperorientiertes Verfahren zur Schulung der Selbstwahrnehmung. Das Erkennen eines zugrunde liegenden Musters ermöglicht aktive Veränderung und das schafft Raum für neue Strukturen in Körper und Geist.
Elsa Nietmanns Leidenschaft für Bewegung zieht sich als thematischer Leitfaden durch ihre Werke. Alles dreht sich um Bewegung; den Bewegungsapparat, die zugrunde liegende Struktur. Holzskulpturen und Objekte aus Eisen und Beton. Mensch und Tier. Figürliches wird schrittweise abstrahiert, reduziert auf das Wesentliche: die Struktur einer Bewegung mit dem Schwerpunkt auf Kraft und Leichtigkeit.
Öffentliche Vernissage
Freitag, 08.02.2019, 19.30 – 22.00 Uhr
Ausstellungsdauer
April 2019
Öffnungszeiten
Sa. 15.00 – 20.00 Uhr
Do. 15.00 – 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Galerie Gerhard Grabsdorf
Aventinstr. 10
80469 München
Tel. +49 89 210.313.01 (telefonisch erreichbar: Di. – Sa. ab 11.00h)
www.grabsdorf.de
E-Mail: galerie@grabsdorf.de
Öffnungszeiten: Sa. 15.00 – 20.00, Do. 15.00 – 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Eintritt
frei
Schleudernde und rollende Kugeln, drehende Zahnräder, ein fliegendes Auge, metallisches Krachen, blubberndes Wasser, Transmissionen, unergründliche mechanische Abläufe, verwegene Konstruktionen die der Physik zu widersprechen scheinen.
Mitten im Lauf bleibt die Maschine stehen. „Nichts geht mehr“ – kaum gedacht – setzt sie sich selbst wieder in Bewegung und beginnt aufs Neue mit ihrer furiosen, achterbahnähnlichen Fahrt.
All das und noch einiges mehr erleben die Besucher der Ausstellung „Gute Kunst bewegt.“ des Schweizer Maschinenkünstlers Bernhard Jordi in der Galerie Gerhard Grabsdorf.
Sie sind auch gefordert selbst Hand anzulegen. Nur wenn sie die Maschinen aufziehen, setzen sich diese auch in Bewegung. So gilt es – mit einer Kurbel – erst Gewichte in die Höhe zu bewegen, die anschließend der Schwerkraft gehorchend – in ihrer Abwärtsbewegung – die mechanischen Skulpturen zum Leben erwecken und dabei ein wahres Feuerwerk an Bewegungsabläufen entfesseln.
Die ästhetischen Eisenobjekte des Schweitzer Künstlers vereinen klassische Kunstmaschinen (im Sinne Jean Tinguelys) mit klassischen Kugelbahnen und zusammenhängenden Installationen wie „Der Lauf der Dinge“ von Fischli und Weiss.
Die Titel die Jordi seinen Maschinen gibt, wie z.B. „Hadernder Schlingel“, „Schlingel vs. Schlingel“, „Alles läuft nach Plan“ und „Kleine Zerreissprobe“, zeigen die feine Ironie die sich auch in seinen Werken widerspiegelt.
Neben den Maschinen werden auch GumPrints / Monotypes1) und Fotos von Daniel Meuli in Zusammenarbeit mit Bernhard Jordi2) sowie hängende Wolken-Skulpturen ausgestellt.
Für die Ausstellung hat die Galerie ihre Öffnungszeiten erweitert und macht nun zusätzlich zur regulären Öffnungszeit Samstags von 15.00 – 20.00 auch Donnerstags von 15.00 – 19.00 Uhr auf.
Am 23.11.2019 gibt es außerdem eine Abendöffnung von 19.30 bis 22.00 Uhr.
Die Ausstellung wird bis mindestens Mitte Januar 2019 verlängert.
1) Gumprint bezeichnet einen Druckabzug von einem Foto, welches in einem speziellen Verfahren mit Gummi-Arabikum bearbeitet und auf einer Druckpresse einmalig gedruckt werden kann.
2) Die Skulpturen wurden mit einer Raumkamera direkt auf positives SW-Papier belichtet. Es sind Einzelstücke und es existiert kein Negativ!
Öffentliche Midissage
Freitag, 23.11.2018, 19.30 – 22.00 Uhr
Ausstellungsdauer
bis Mitte/Ende Januar 2019
Öffnungszeiten
Sa. 15.00 – 20.00 Uhr
Do. 15.00 – 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Galerie Gerhard Grabsdorf
Aventinstr. 10
80469 München
Tel. +49 89 210.313.01 (telefonisch erreichbar: Di. – Sa. ab 11.00h)
www.grabsdorf.de
E-Mail: galerie@grabsdorf.de
Öffnungszeiten: Sa. 15.00 – 20.00, Do. 15.00 – 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung
Eintritt
frei
Öffentliche Vernissage
Donnerstag, 11.10.2018, 19.30 – 22.00 Uhr
Ausstellungsdauer
einschließlich 15.12.2018
Öffnungszeiten
Sa. 15.00 – 20.00 Uhr und nach Vereinbarung
Galerie Gerhard Grabsdorf
Aventinstr. 10
80469 München
Tel. +49 89 210.313.01 (telefonisch erreichbar: Di. – Sa. ab 11.00h)
www.grabsdorf.de
E-Mail: galerie@grabsdorf.de
Öffnungszeiten: Sa. 15.00 – 20.00
und nach Vereinbarung
Eintritt
frei
Geplant ist ein außergewöhnlicher Bildband mit historischen Münchenfotografien aus den 30er bis 60er Jahren des letzten Jahrhunderts. Die Fotos stammen von Herbert Wendling. Er war Berufsfotograf in München und die Fotografie war mehr als eine Leidenschaft für ihn.
Er nutzte in erster Linie die Schwarz-Weiß-Fotografie mit analogen Kameras (Leica, Rolleiflex, Linhof) und die Stereo-Technologie für seine dokumentarischen Aufnahmen. Anfang der 50er Jahre begann er sich mit der Farbfotografie auseinanderzusetzen.
Im Bildband werden Fotografien aus den 30er und 40er Jahren z.B. aus der Au gezeigt, Herbergshäuser am Auermühlbach. Bilddokumente aus der Zeit des dritten Reichs und die daraus folgenden Kriegsschäden. Das Nachkriegsmünchen in den 50er Jahren und erste Farbfotos aus den 50er und 60er Jahren runden den Blick auf das alte München ab.
Die Fotografien geben einen Einblick über den Wandel der Stadt über die Jahrzehnte. Klar wird dabei auch, dass „die gute alte Zeit“ nicht so schön war, wie sie in unseren Vorstellungen erscheint. Die Bilder, z.B. aus der Au, zeigen ärmste Verhältnisse, so wird die Wäsche noch händisch im Auermühlbach gewaschen. Die Häuser wirken oft heruntergekommen.
In 40 Jahren entstand ein kleiner fotografischer Schatz mit Münchenfotografien.
Mit den Fotografien wurden schon mehrere erfolgreiche Ausstellungen gestaltet und eine Reihe mit beliebten Kalendern veröffentlicht.
Jetzt soll aus diesem Schatz ein Buch entstehen.
Der Bildband lädt zu einer Zeitreise in das München vor und nach dem zweiten Weltkrieg ein.
Der Bildband mit 176 Seiten und ca. 140 großformatigen Fotografien wird auf ausgesuchtem Papier in darauf optimierter Drucktechnik gedruckt.
Der Bildband richtet sich an alle die diese Zeit noch miterlebt haben. Die noch Erinnerungen und Geschichten aus der Zeit haben. Natürlich auch an jeden der sich für München und den Wandel der Zeit interessiert. Auch Fotoliebhaber werden nicht zu kurz kommen.
Es entsteht ein Zeitdokument in höchstwertiger Qualität, fernab der normal im Buchhandel erhältlichen Fotobücher über München oder zu anderen Themen.
Die Wertigkeit der Produktion soll und darf der Wertigkeit der Fotografien in nichts nachstehen.
Alle Fotografien wurden unabhängig ihrer Ursprungsmedien (Negativ, Glasnegativ, Dia oder Papierabzug) aufwendig digitalisiert und behutsam aufgearbeitet.
Der Zustand der Originale ist altersbedingt von sehr unterschiedlicher Qualität. Sie zeigen, bedingt durch ungünstige Lagerbedingungen und finanziell bedingter schlechter Qualität der verwendeten Materialien, teilweise starke Alterserscheinungen – so löst sich bei z.B. bei einigen Negativen die Beschichtung auf.
Letztlich musste jede Fotografie einzeln und per Hand digital aufgearbeitet werden. Für mich war es wichtig, bei dieser Arbeit, den Charakter der Bilder unbedingt zu erhalten. Es sollten eben keine sterilen und fehlerlosen – und damit seelenlose – Digitalabbildungen entstehen.
Nur so bleiben auch die Geschichten die Sie erzählen lebendig.
In der Au
Haidhausen
Oktoberfest
Sendlinger Tor und Sendlinger Straße
Stachus (Karlsplatz)
Marienplatz
Viktualienmarkt
Rindermarkt
Drittes Reich
Trümmer
Isar
Maximilianstraße
In der Stadt
Kinder
Herbert Wendling
Für Verlage ist ein Buch dieser Art nicht von großem Interesse. Die hohen Produktionskosten und relativ geringen Stückzahlen lohnen sich für ein solch aufwendiges und qualitativ hochwertiges Buchprojekt für die meisten Verlage nicht.
Deshalb wird, zur Deckung der Produktionskosten, am 21.09.2018 eine Crowdfunding-Kampagne auf Startnext starten.
Die Idee hinter Crowdfunding ist einfach: Viele Menschen finanzieren gemeinsam eine Idee:
Hier den Bildband über München.
Die Idee wird mit einem Video, mit Bildern und Texten beschrieben. Es wird ein Fundingziel, eine Laufzeit für die Kampagne und Dankeschöns für die Projektunterstützer festgelegt. Jeder der möchte, dass die Idee Wirklichkeit wird, kann das Projekt unterstützen. Die Unterstützer können sich als Gegenleistung Dankeschöns wie z.B. das fertige Produkt auswählen oder die Idee mit einem freien Betrag unterstützen. Auf die Unterstützer des Bildband-Projekts warten interessante Belohnungen: Der Bildband, Postkarten mit historischen Münchenfotografien, großformatige Reproduktionen von Buchmotiven, Editionskalender 2019 u.a.
Das Crowdfunding funktioniert nach dem “Alles-oder-nichts-Prinzip”: Das Geld wird nur ausgezahlt, wenn das Fundingziel erreicht wird – wenn nicht, geht das Geld an die Unterstützer zurück. Also keinerlei Risiko für die Unterstützer.
Unterstützen kann man das Projekt
in Kürze online auf www.startnext.com/buch-muenchen
oder direkt in der Galerie Gerhard Grabsdorf (Hier kann man einen Prototyp des Bildbandes sehen und sich von G. Grabsdorf das Projekt erklären lassen.)
Startnext ist die größte Crowdfunding-Plattform für Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gründer, Erfinder und Kreative stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der Unterstützung von vielen Menschen.
Herbert Wendling (1902-1970), geboren in Weinheim, lebte er von seinem 12 Lebensjahr bis zu seinem Tod in München. Der Fotograf aus Leidenschaft ging seiner Berufung nicht nur beruflich, sondern auch privat nach. So hat er das Haus praktisch nie ohne Kamera(s) und Stativ verlassen.
Er arbeitete als fest angestellter und freier Fotograf. Zu seinen Auftraggebern gehörten u. a. BMW und Hurth. Nach dem Krieg (ab Sept. 1946) war er im Rahmen der Kennkartenaktion als Fotograf für das Bayerische Staatsministerium tätig und bereiste zur Anfertigung von Lichtbildern Gemeinden in Bayern. Als einer der Ersten benutzte er die Farbfotografie zur Portraitierung von Schulklassen.
Er benutzte verschiedenste Kameramodelle (z. B. Rolleiflex, Linhof Stereo-Kamera, Leica u. a.), die er z.T. selbst modifizierte.
Zeit seines Lebens war die Stadt und Straße eine seiner Vorlieben. Er wanderte tagelang durch die Viertel Münchens und fotografierte die verschiedensten Orte und das sich dort abspielende Leben. Dabei entstanden u.a. außergewöhnliche Fotoserien über München in der Vor- und Nachkriegszeit bis Ende der sechziger Jahre.,
Geboren 1964 in München, wohnt und arbeitet in München
Seit 1994 freiberuflich tätig im Bereich neue Medien, Multimedia und Internet
Seit 2007 Künstlerische Fotografie, Schwerpunkt München und Dokumentation
Seit 2009 Aufarbeitung des Fotoarchivs des Großvaters Herbert Wendling mit historischen Münchenfotografien: Archiv Wendling
Seit 2010 Betreiber der Galerie Gerhard Grabsdorf
1996 – 2015: Herausgeber des Münchner Kunst- und Kulturportals 089.com
Seit 2014 Mit-Initiator des LowTech Instruments Museums
Kalendervorstellung // Vorstellung der Crowdfunding-Kampagne
Öffentliche Vernissage
Freitag, 14.09.2018, 19.30 – 22.00 Uhr
Ausstellungsdauer
15.09.2018 bis einschließlich 06.10.2018
Öffnungszeiten
Sa. 15.00 – 20.00 Uhr und nach Vereinbarung
Start der Crowdfundingkampagne
21.09.2018
Galerie Gerhard Grabsdorf
Aventinstr. 10
80469 München
Tel. +49 89 210.313.01 (telefonisch erreichbar: Di. – Sa. ab 11.00h)
www.grabsdorf.de
E-Mail: galerie@grabsdorf.de
Öffnungszeiten: Sa. 15.00 – 20.00
und nach Vereinbarung
Eintritt
frei
Die Ausstellung „MÜNCHEN“
Editionskalender München 2019
Informationen für Journalisten zum Thema Crowdfunding:
https://www.startnext.com/blog/Blog-Detailseite/b/Crowdfunding-Die-12-haeufigsten-Fragen-von-Journa-921
Ab 14.09.2018 gibt es in der Galerie Gerhard Grabsdorf wieder eine der beliebten Ausstellungen mit historischen Münchenfotografien von Herbert Wendling aus den 30er bis 60er Jahren.Eine Zeitreise mit Farb- und Schwarz-Weiß-Fotografien in die Vergangenheit der Landeshauptstadt.
Die Ausstellungseröffnung ist zu gleich der Auftakt zu einer Crowdfounding-Kampagne für einen Bildband mit Werken von Herbert Wendling. An diesem Abend wird auch der neue Editionskalender 2019 vorgestellt.
Die Ausstellung lebt nicht nur von den ausgestellten Bildern. Besonders Interessant wird sie durch die Geschichten und Erinnerungen die die Fotografien bei den Besuchern hervorbringen. Es ist immer wieder äußerst spannend und interessant was gerade ältere Besucher aus ihrer Vergangenheit erzählen. Oft sind es Geschichten aus der Kindheit, z.B. das unbeaufsichtigte und freie Spielen auf den Trümmergrundstücken nach dem Krieg. Nicht nur durch noch vorhandene Munitionsreste mehr als nur ein „Abenteuerspielplatz“ für die Kinder und Jugendlichen damals.
Alters unabhängig ist jedoch das Gefühl, dass sich die Entwicklung der Stadt nicht zum Besseren gewandelt hat. Nach der Zerstörung durch den Krieg wird die Utopie der autogerechten Stadt nach dem Krieg und die aktuelle Überlassung der Stadtentwicklung an Investoren und die damit verbunden viel genannte Gentrifizierung von der Mehrheit schmerzlich wahrgenommen und beklagt. Einzig die Entwicklungen zur Olympiade 1972 werden positiv bewertet.
Die Bilder der Ausstellung werden einen Reigen von den 30er Jahren mit den Herbergen in der Au, über die Nachkriegszeit mit zerbombten Isartor und Oper, Behelfsbauten am Marienplatz, bis in die 60 Jahre mit ersten Farbfotografien aus der Innenstadt u.a. mit Sendlinger Tor und Sendlinger Straße, spannen.
Es werden auch Motive mit dem Aussteller immer noch unbekannten Orten gezeigt. Während der Laufzeit der Ausstellung wird es eine Suchaktion geben bei der sachdienliche Hinweise zu einigen Motivorten gesucht werden, die zu einer nachvollziehbaren Ortsbestimmung führen. Als Belohnung für solch einen Hinweis wird es einen Münchenkalender geben.
Kalendervorstellung // Vorstellung der Crowdfounding-Kampagne
Öffentliche Vernissage
Freitag, 14.09.2018, 19.30 – 22.00 Uhr
Ausstellungsdauer
15.09.2018 bis einschließlich 06.10.2018
Öffnungszeiten
Sa. 15.00 – 20.00 Uhr und nach Vereinbarung
Start der Crowdfoundingkampagne
21.09.2018
Galerie Gerhard Grabsdorf
Aventinstr. 10
80469 München
Tel. +49 89 210.313.01 (telefonisch erreichbar: Di. – Sa. ab 11.00h)
www.grabsdorf.de
E-Mail: galerie@grabsdorf.de
Öffnungszeiten: Sa. 15.00 – 20.00
und nach Vereinbarung
Eintritt
frei